Archiv Kategorie Interview

Marc Faber – Lockere Geldpolitik und Inflation vergrössert die Schere zwischen Arm und Reich

April 8, 2011 by · Leave a Comment
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Marc Faber der Autor des “Gloom, Boom & Doom” Reports spricht in diesem Interview mit CNBC wieder einmal über seine Lieblingsthemen, Gold und die Botenbankpolitik der FED. Diese kritisiert er schon seit Jahren für ihre laxe Geldpolitik und dafür jedes Problem mit billigem Geld lösen zu wollen. Zum Thema Gold begründet Marc Faber seinen Standpunkt das es sich noch nicht um eine Blase handelt. Wäre dem so, würden viel mehr Menschen Gold in ihrem Anlageportfolio besitzen und vielen würden Gold rund um die Uhr handeln. Wirklich interessant wird das Interview besonders zum Ende indem Marc Faber auf eine Grundsatzdiskussion einschwenkt wem eigentlich das billige Geld der Notenbank nutzt.

Marc Faber – Ausblick auf 2011

January 26, 2011 by · 4 Comments
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In diesem Interview mit Bloomberg gibt der Autor des “Gloom, Boom & Doom” Reports Marc Faber seine Einschätzung auf den Start in das neue Jahr 2011. Zuerst spricht er dabei die amerikanische Präsidentschaft von Barack Obama an, von der er rein gar nichts hält. Seiner Meinung nach macht Barack Obama zu viele Fehler und hat keine einheitliche Linie, würde zu oft seine Meinung wechseln und hat die Versprechungen mit denen er antrag in keinster weise erfüllt. Dennoch, wenn es darum geht an den Börsen Geld zu verdienen, sieht Marc Faber in den ersten 2-3 Monaten die Chancen vorallem in den USA. Zwar nicht überragende Chancen, aber die Kurse würden dort weniger sinken als in anderen Regionen. Besonders schwarz sieht Marc Faber die Emerging Markets in den ersten 3 Monaten abschneiden, dort sieht er ein Korrekturpotential von 20%.

Jim Rogers Ausblick auf 2011

December 10, 2010 by · Leave a Comment
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Jim Rogers im Gespräch mit Reuters. Darin gibt die Investorenlegende zum Jahreswechsel seine Einschätzungen für das das nächste Jahr. Besonders kritisiert Jim Rogers wieder einmal die Politik der FED unter Ben Bernanke, die er für völlig verfehlt hält. Allerdings kann ich seine uneingeschränkte Zustimmung zu der Verlängerung der Steuergeschenke von Bush nicht wirklich nachvollziehen. Gerade die reichsten 2% profitierten von den Bailouts der Finanzkrise am meisten und könnten so einen Beitrag zur Reduzierung des Staatsdefizits leisten. Auch spricht Jim Rogers die Eurokrise um Irland an. Im Moment hält Rogers zwar Euro, da er ihn angesichts des großen allgemeinen Pessimismus für zu günstig bewertet hält, aber auf Lange Sicht von 10 bis 15 Jahren glaubt er nicht an ein Fortbestehen des Euro. Für ihn ist im Moment daser britische Pfund die Währung, die am ehesten unter Druck kommen wird. Jim Rogers spricht natürlich, wie könnte es anders sein, über seine positiven Erwartungen hinsichtlich der Rohstoffe.

John Kunnican zu den von der SEC untersuchten Expertennetzwerken

November 24, 2010 by · Leave a Comment
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John Kunnican ist CEO von Broadband Research einem sogenannten Expertennetzwerk, das für Hedgefonds, Mutualfonds oder Analysten Informationen liefert. Gerade diese Expertennetzwerke sind es die nun in den Blickpunkt der SEC und des FBIs gerückt sind. Diese Ermittlungen die mit der Anklage von Milliardär und Hedgefondschef Raj Rajaratnam im letzten Jahr ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht hat, sollen nun den ganzen Insiderring an der Wall Street aufdecken. John Kunnican wurde vom FBI aufgesucht und sollte einen seiner Kunden belauschen. Das ganze erinnert sehr an die Geschichte des ersten Wall Street Films, der sich auch um Insiderhandel drehte. Doch im Grunde lebt die ganze Wall Street von diesen sogenannten Expertennetzwerken und kein Analyst käme ohne sie aus. Es könnte also die gesamte Wall Street treffen, doch bleibt die Frage was ist eigentlich eine Insiderinformation und was ist noch Recherche. John Kunnican erzählt im Interview mit CNBC dazu seine Sicht der Dinge.

Nassim Taleb – Fed sorgt für Preisinstabilität

November 12, 2010 by · Leave a Comment
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Wer Nassim Taleb in den letzten Interviews von ihm gehört hat weiß, dass er kein gutes Haar an der Fed unter Ben Bernanke lässt und das er davon ausgeht das die Fed innerhalb der nächsten 25 Jahre verschwunden sein wird. So ist es nicht verwunderlich das er angesichts QE2 nicht sehr begeistert ist. Nassim Taleb wirft der Fed vor die Risiken die durch quantative easing entstehen nicht zu verstehen. Für Nassim Taleb ist quantative easing der Verkauf einer außerhalb des Geldes liegende Option auf Hyperinflation. Und ähnlich einer Option die außerhalb des Geldes liegt scheint erst nichts zu passieren, akkumulieren sich die Risiken um dann plötzlich auf einen Schlag in einer starken Inflation zu enden.

Marc Faber – QE2 wird eine Korrektur auslösen

October 27, 2010 by · Leave a Comment
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In diesem Interview mit Bloomberg gibt Marc Faber wieder einmal seine Einschätzung zu den Märkten. Nachdem in den letzten Monaten trotz einer anfangs bearischen Grundeinstellung der Anleger die Börsen eine kleine Rally hatten, ist nach Marc Faber eine Korrektur überfällig. Seiner Meinung nach wird QE2, also die weitere quantative easing Maßnahme der Fed, ein passender Auslöser einer Korrektur sein. Denn die Anleger haben QE2 schon eingepreist und werden nahezu mit fast jeder Summe, die die Fed in den Märkte pumpt enttäuscht sein. Dennoch ist Marc Faber in diesem Umfeld in dem die Fed sicher nicht bei QE2 aufhören wird, positiv eingestellt zu Aktien. Im Vergleich zu Cash und Anleihen werden Aktien deutlich besser abschneiden.

Nouriel Roubini – steigende Wahrscheinlichkeit einer Double Dip Rezession

August 26, 2010 by · Leave a Comment
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Für manche stellt sich vielleicht schon gar nicht mehr die Frage ob eine Double Dip Rezession in den USA eintreten wird, sondern nur noch wie heftig es sein wird, dennoch diskutiert Nouriel Roubini in diesem Interview mit CNBC über die Wahrscheinlichkeit das es einen Double Dip geben wird. Für Nouriel Roubini wird die Sache auch immer klarer. Er geht davon aus das es ein Double Dip geben wird, auch wenn es zu keinem externen Schock mehr kommt. Die Konsumnachfrage und der Häusermarkt in den USA ist so schwach, dass die Wirtschaft fast zwangsläufig in einen Double Dip abrutschen wird. Zumal auch noch die Stimuli und Steuervergünstigungen auslaufen.

Interview mit Kyle Bass

August 18, 2010 by · Leave a Comment
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Ein wirklich sehr interessantes Interview mit Kyle Bass einem ehemaligen Manager von Bear Stearns und nun Hedgefond Manager das man gesehen haben muss. Er hatte schon vor dem Platzen der Immobilienblase eindringlich vor den Folgen gewarnt. Kyle Bass geht in diesem Interview mit CNBC schonungslos auf die Schuldenproblematik ein und ist sich sicher, dass Japan in den nächsten beiden Jahren seine enormen Schulden restrukturieren muss, da durch die demographische Entwicklung nicht mehr so viele Gelder wie bisher in den eigenen staatlichen Schulden angelegt werden wird, wie benötigt.

Marc Faber – Die Fed wird Geld drucken, bis zur finalen Krise

August 5, 2010 by · 2 Comments
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In seinem aktuellsten Interview geht Marc Faber wieder einmal schwer mit der FED ins Gericht. Die nach Meinung von Marc Faber zu sehr auf die Deflation fixiert ist und auf nichts anderes und diese um jeden Preis verhindern möchte. Das wird seiner Ansicht nach dazu führen, dass die Fed solange Geld druckt bis die große finale Krise erreicht ist und das ganze System zusammenbricht. Über den Zeitraum spricht Marc Faber hier nicht, doch hat er früher 5 bis 10 Jahre für wahrscheinlich gehalten. Im weiteren Teil des Videos wird vorallem über das Verhalten der Anlageklassen diskutiert, die alle in der Krise eine äußert starke Korrelation zueinander aufweisen. So gibt es nicht unterschiedliche Anlagen, sondern nur zwei Lagen. Entweder die risikoaffinen wie Aktien oder die Risikoflucht in Anleihen. Dabei äußert sich Marc Faber sehr kritisch über die weitere Entwicklung der amerikanischen Staatsanleihen.

Interview mit Rick Santelli

July 4, 2010 by · 1 Comment
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Es kommt selten vor, dass man den Börsenberichterstatter von CNBC Rick Santelli, mal in ruhigen und ganzen Sätzen sprechen hört. Dies liegt meist aber daran, dass man ihn bei CNBC so selten aussprechen lässt. Sind die Ansichten von Rick Santelli oft diametral von den “Weißheiten” der Nachrichtensprecher dort verschieden. Heute habe ich mal ein Radiointerview mit ihn gefunden in dem er sich ausführlich äußern kann. Dabei spricht sich Rick Santelli wehment gegen weitere Staatsausgaben aus, der Staat sollte lieber sparen. Allerdings wäre Sparen in Kombination mit Steuererhöhungen blankes Gift, lieber sollen die Steuern gesenkt werden, da dies einen größeren Effekt auf das Wirtschaftswachstum hat als schuldenfinanzierte Staatsausgaben.

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