General Motors Gläubiger lehnen Einigung entgültig ab

Wie General Motors heute mitteilte, seih der Anteil der Gläubiger die dem Sanierungsplan zugestimmt haben, weit niedriger als nötig gewehsen wäre. Es war schon lange abzusehenen, dass die Gläubiger die die Gläubiger die Sanierung von General Motors nicht mittragen werden. Das Angebot war für sie einfach zu schlecht, sie sollten im Tausch von 27 Milliarden Dollar Krediten rund 10% der Anteile des zukünftigen Konzerns erhalten. Zumal die meisten sich wohl vorher gut gegen eine Insolvenz abgesichert hatten.
Das bedeuted nun, dass für General Motors ähnlich wie Chrysler nun die Insolvenz bevorsteht. Mit dem Insolvenzantrag soll noch bis Montag nächste Woche gtewartet werden, denn bis zum 1. Juni läuft noch das Ultimatum von Obama. Doch diese Insolvenz wird für den amerikanischen Steuerzahler mehr als teuer, denn man will hier weiter versuchen den Konzern zu sanieren, so dass am Ende ein tagfähiger neuer Autokonzern hervorgehen kann. Wie die New York Times berichtet will der amerikanische Staat nun noch weiter 50 Milliarden Dollar im Falle der Insolvenz zur Sanierung bereitstellen, im Gegenzug dafür wird er 70% der General Motors Anteile halten. Bisher hatte der amerikansiche Staat 20 Milliarden Dollar in Form von Krediten bereitgestellt.
Damit wird, wie bereits gespöttelt wird, dass einstige Schlachtschiff der amerikanischen Industrie endgültig zu “Government Motors” und zu einem zig Milliarden teuren Grab. Das nun ausgerechnet unter Staatsführung General Motors zu einem wettbewerbsfähigen Automobilkonzern wird,l darf mehr als bezweifelt werden. Schon vor der Finanzkrise glänzte General Motors mit hohen Verlusten. Im Prinzip hat sich General Motors die letzten 20 Jahre nur auf seine Größe ausgeruht und hat verlernt gute Geschäfte zu machen. So schnell wird sich das nicht wieder ändern. Allerdings war es politisch nicht Vertretbar General Motors wie es sich gebührt einfach zu liquidieren, zu sehr wäre eine ganze Region in Aufruhr versetzt worden.
Quelle Bilder: Firmenzentrale General Motors:Dave Hogg
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